Über die Bedeutung der Matratze

Um tief und erholsam schlafen zu können, ist ein auf individuelle Bedürfnisse und Körpergewicht zugeschnittenes Bett maßgeblich. Wichtigste Komponente dabei ist die Matratze. Diese sollte orthopädisch sinnvoll sein, was bedeutet, dass der Körper unabhängig von Gewicht und Lage optimal getragen und die Wirbelsäule jederzeit anatomisch korrekt gelagert wird. Dabei ist keine pauschale Aussage hinsichtlich der Härte der Matratze möglich. Es kann also nicht festgestellt werden, dass eine harte Matratze automatisch gesünder und eine weiche Matratze automatisch komfortabler ist. Der Härtegrad der Matratze sollte vielmehr dem persönlichen Komfortempfinden entsprechen, wobei die Matratze gleichzeitig eine stets funktionierende Stützfunktion für die Wirbelsäule – sowohl in Seiten-, Bauch- wie Rückenlage – aufweisen sollte.

Neben einer nicht zu den individuellen Anforderungen passenden Matratze sorgt häufig eine zu alte Matratze dafür, dass es zu schlechtem Schlaf und Rückenschmerzen kommt, worüber immerhin acht von zehn Menschen klagen. Länger als zehn Jahre sollte in der Regel keine Matratze verwendet werden. Wenn Liegeempfinden und Schlafqualität nicht wie gewünscht ausfallen bzw. sogar mit Schmerzen einhergehen, ist es unabhängig vom Alter der aktuell genutzten Matratze auf jeden Fall Zeit für einen Austausch. Der Matratzenkauf ist heutzutage problemlos über das Internet möglich, wobei nicht auf eine umfassende Beratung verzichtet werden muss. Preiswerte Matratzen in diversen Größen von Betten.de – einem Online-Shop, der sich auf alle Produkte für den gesunden Schlaf spezialisiert hat – sind hier ein bequemer Weg zur neuen Matratze.

Bei der Auswahl der neuen Matratze stehen heutzutage viele verschiedene Matratzenarten jeweils in vielen verschiedenen Preiskategorien zur Verfügung. Die Bandbreite reicht von Federkernmatratzen in verschiedenen Ausführungen über Kaltschaum- und Viscoschaum-Matratzen bis hin zu Latexmatratzen. Jede dieser Matratzenarten bietet ganz spezielle Eigenschaften. Welche Matratzenart passt und bevorzugt wird, ist individuell verschieden und nicht wirklich von Belang.

Ausschlaggebend ist die sinnvolle Kombination von Lattenrost (Unterfederung) und Matratze. Beide Bettkomponenten müssen aufeinander abgestimmt sein und sich optimal ergänzen. Im Ergebnis soll eine aktive Stützung und Entlastung des Körpers gegeben sein. Die Unterfederung für die Matratze darf dazu weder zu viel noch zu wenig nachgeben. Sie sollte auch bei Dauerbelastung nicht ausleiern und sich jederzeit flexibel in allen Schlafpositionen an die Wirbelsäule anpassen. Von der Matratze muss die Wirkung des Lattenrostes sanft auf den Körper übertragen werden, dabei darf sie weder zu weich noch zu hart ausfallen.

Matratzen sind häufig in unterschiedliche Liegezonen aufgeteilt. Bei einer 7-Zonen-Matratze ist Zone 1 als elastische Komfortzone zur Lagerung des Kopfbereiches vorgesehen. Zone 2 ist eine druckentlastende Komfortzone für die sensible Schulterpartie. In Zone 3 verfügt die Matratze über eine spezielle Stützfunktion für den Lendenbereich. Zone 4 ist schließlich eine stützaktive Mittelzone für die Lagerung der Beckenpartie. Für problemloses Wenden der Mehrzonenmatratze wiederholen sich nach Zone 4 die Zonen 3, 2 und 1 im Aufbau als Zonen 5, 6 und 7.

Eine kompetente und umfassende Beratung zur Auswahl der richtigen Matratze für Ihre Bedürfnisse erhalten Sie auf http://www.betten.de im Internet. Lassen Sie sich persönlich telefonisch oder per Email beraten oder machen Sie den Online-Matratzentest.